Eine Brust-Op für mehr Zufriedenheit mit dem Körper

Brüste sind ein Symbol für Weiblichkeit sowie erotisches Merkmal mit Signalwirkung - doch nicht jede Frau ist mit ihrer Oberweite glücklich und gewillt, ihre natürlichen Proportionen als "gottgegeben" hinzunehmen. Andere wiederum haben das Problem, dass ihre Brust nach einer Schwangerschaft und Stillperiode schlaff geworden und nicht mehr in Form ist.
Doch auch wenn die Meinungen darüber, wie die perfekte Oberweite von Frauen auszusehen hat, auseinandergehen und auf individuellen Vorlieben beruhen, kann die Unzufriedenheit mit den eigenen Formen zu ernsthaften Krisen führen. In solchen Fällen ist zu einer Schönheitsoperation zu raten, die beim heutigen medizinischen Wissensstand nur noch wenige Risiken mit sich bringt. Die plastische Chirurgie in Deutschland, Polen und anderen Ländern ist mittlerweile in der Lage, jede Brustvergrößerung, Brustverkleinerung oder Bruststraffung mit minimalem Aufwand und maximalem Ergebnis durchzuführen. Die Türkei hingegen besticht durch ihren niedrige Kosten bei diesen Operationen. Die Plastische Chirurgie im Ausland, speziell Türkei, ist längst auf dem neuesten Stand der Technik. Es ist im Sinne der optimalen weiblichen Rundungen jedoch darauf zu achten, dass der Busen zur Figur der jeweiligen Frau passt. Sämtliche Informationen dazu erhält man in seriösen Kliniken und beim jeweiligen Operateur.

Frauen mit einer kleinen Brust fühlen sich häufig minderwertig, empfinden sich nicht als weiblich genug und entwickeln deshalb manchmal sogar Komplexe. Das kann dazu führen, dass sie ihren Körper insgesamt ablehnen und ein gestörtes Bild von sich selbst haben. Nicht selten fällt es solchen Frauen extrem schwer, Kontakte zu Männern zu knüpfen und Beziehungen einzugehen.
Diesen Patientinnen verhelfen Fachärzte durch eine Brustvergrößerung mit hochwertigen Silikon-Implantaten zu einer weiblicheren Silhouette und damit zu mehr Selbstbewusstsein. Durchgeführt wird diese Schönheitsoperation an der Brust, deren Brüste unterentwickelt sind bzw. sich nach der Schwangerschaft und Stillperiode oder nach einer starken Gewichtsreduktion verkleinert haben.
Bei der Brustvergrößerung werden die Implantate über kleine Schnitte von rund fünf Zentimetern an den Brustwarzen, in den Achseln oder in der Falte unter dem Busen eingebracht und meist zwischen Brustmuskel und Drüsengewebe platziert. Der harmlose Eingriff dauert etwa eine Stunde.

Sind Frauen mit einer eher burschikosen Figur ausgestattet oder sehr zart gebaut, haben aber in der Relation dazu vergleichsweise große Brüste, kann auch dieser Umstand im wahrsten Sinne des Wortes zur Belastung werden. In so einem Fall kommt es häufig zu Rückenproblemen und nach längerer Zeit auch zu Haltungsschäden. Hier kann eine Brustverkleinerung Abhilfe schaffen.
Eine Bruststraffung wird zumeist von Frauen gewünscht, deren Busen nach der Schwangerschaft und Stillperiode schlaff und formlos nach unten hängt. Aber auch eine starke Gewichtsabnahme kann zum gefürchteten Hängebusen führen. Ziel von Brustverkleinerungen und Bruststraffungen ist es, die überschüssige Haut zu entfernen und die erschlafften Brüste wieder in Position zu heben. Es wird dabei ein Schnitt um den Warzenhof gemacht, ein weiterer senkrecht vom unteren Bereich des Warzenhofs durch die untere Hälfte der Brust sowie ein letzter in der Falte unter dem Busen. Die Operation dauert etwa ein bis zwei Stunden.
Nach der jeweiligen Brust-Op schließt der Chirurg die Wunde und legte einen elastischen Verband an. Die Patientin wird danach für etwa fünf Tage stationär in der Klinik aufgenommen. Bei optimaler Narbenheilung hinterlässt der Eingriff kaum Spuren.
Die Risiken bestehen darin, dass Wundheilungsstörungen, Nachblutungen und Infektionen auftreten können. Bei der Brustvergrößerung kommt hinzu, dass durch das Einbringen von Fremdmaterial die mögliche Folge eine Kapselfibrose ist.